Demenz: Diagnose und Therapie[1]

Mit einem Besuch beim Arzt sollte bei Gedächtnisproblemen nicht gewartet werden. Durch frühzeitige Erkennung und Therapieeinleitung können schwere Symptome deutlich hinausgezögert werden. Einige seltene Demenzformen lassen sich sogar heilen, z. B. Demenzen aufgrund von Schilddrüsenerkrankung, Vitamin-Mangelversorgung oder depressiver Ursachen.

Die Behandlung einer Demenzerkrankung umfasst ein breites Spektrum von therapeutischen Maßnahmen. Im Idealfall sind sie miteinan­der verbunden und koordiniert, so dass Betroffene und ihre Angehöri­gen zur richtigen Zeit die notwendige Behandlung und Unterstützung erhalten.

Einmal von der Krankheit zerstörte Nervenzellen können nicht wiederhergestellt werden, eine Heilung ist nicht möglich. Dergleichen existiert keine wirksame Therapie, um den fortschreitenden Zerfall vollkommen zu stoppen. Und dennoch können einige Medikamente und begleitende psychotherapeutische Maßnahmen den Verlauf der Erkrankung verlangsamen und die Symptome lindern. Mit der Therapie sollte so früh wie möglich begonnen werden, um weitere Nervenzellen vor der Zerstörung zu bewahren. Wichtig ist überdies, dass die verordneten Medikamente regelmäßig eingenommen werden.

Diagnostisches Vorgehen und Behandlung

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Die Einwilligung in eine medikamentöse Heilbehandlung setzt die Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Patienten voraus. Geht diese jedoch z. B. durch eine psychiatrische Beeinträchtigung verloren, muss die Einwilligung nach vorheriger Aufklärung durch andere vertretungsbefugte Personen erfolgen.

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Literatur

[1] Österreichischer Demenzbericht 2014