Depression: Therapie und Therapiekonzepte[1]

Im Großteil der Fälle baut die Behandlung einer Depression auf drei Grundpfeilern auf:

  • Behandlung mit Antidepressiva (Pharmakotherapie)
  • psychotherapeutische Verfahren
  • zusätzliche therapeutische Maßnahmen wie körperbezogene Therapien (Ergotherapie, Bewegungstherapie) oder psychotherapeutische Maßnahmen, zum Beispiel am Arbeitsplatz

Die besten Erfolge bringt eine personalisierte Depressionsbehandlung, welche die - für den jeweiligen Patienten - individuell beste Kombination aus den drei Bereichen zusammenstellt.

Die Symptome von depressiven Episoden lassen sich mit modernen Behandlungsmethoden oft beheben oder zumindest lindern und die Lebensqualität der Betroffenen damit entscheidend verbessern.[1]

Doch nicht nur die Betroffenen selbst brauchen Hilfe und Unterstützung. Auch für die Angehörigen kann die Diagnose "Depression" eine Belastung darstellen. Viele sind ratlos und wissen oft nicht, wie sie mit einem Erkrankten umgehen sollen. Deshalb sollten sich Angehörige nicht scheuen, auch Hilfe für sich selbst anzunehmen. 

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Die Einwilligung in eine medikamentöse Heilbehandlung setzt die Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Patienten voraus. Geht diese jedoch z. B. durch eine psychiatrische Beeinträchtigung verloren, muss die Einwilligung nach vorheriger Aufklärung durch andere vertretungsbefugte Personen erfolgen.

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Literatur

[1] Kasper S., Lehofer M., Doering S., Geretsegger C., Frey R., Haring C., Hausmann A., Hofmann P., Jelem H., Kalousek M., Kapfhammer H.P., Klier C., Oberlerchner H., Rados C., Rothenhäusler H.B., Sachs G.M, Praschak-Rieder N., Psota G., Rainer M., Windhager E., Winkler D., Wrobel M. (2012). Depression – Medikamentöse Therapie. CliniCum neuropsy. Sonderausgabe November 2012.