Erektionsstörung: Therapie[1]

Wichtig für die Therapie einer Erektionsstörung sind eine genaue Diagnosestellung und das Behandeln ihrer eigentlichen Ursachen. Je früher mit einer Therapie begonnen wird, desto besser sind auch ihre Heilungschancen. Jede Therapie sollte dabei individuell geplant werden. Der Urologe wird die verschiedenen Therapiemöglichkeiten erklären und die für den Patienten optimale Behandlungsoption vorschlagen. Folgende Therapiemöglichkeiten stehen zur Verfügung:

  • Einnahme von sogenannten Phosphodiesterasehemmern
  • Intrakavernöse Injektion (SKIT-Therapie)
  • Hormonersatztherapie (wird nur bei einem Testosteronmangel eingesetzt)
  • Schwellkörperimplantate
  • Gefäßchirurgische Maßnahmen
  • Hilfe bei seelischen Problemen

Was kann der Betroffene tun?

  • Vorsorgeuntersuchung: Spätestens ab 45 Jahren sollten sich Männer jedes Jahr vom Urologen durchchecken lassen
  • Ernährung: Durch eine ausgewogene Vollwerternährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Seefisch und Hülsenfrüchten wird der Körper optimal mit Nährstoffen und Vitaminen versorgt
  • Gefäßentlastung: Die Verwendung von kaltgepressten, pflanzlichen Ölen mit einem hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Rapsöl, Olivenöl) kann viel dazu beitragen, das Cholesterin in Balance zu halten und damit die Gefäße zu entlasten
  • Sport: Regelmäßiger Sport regt das Herz-Kreislauf-System an
  • Entspannung: Ist Stress die Ursache einer erektilen Dysfunktion, können Entspannungstechniken helfen

Therapie

Anmeldeformular

Erektionsstörung: Actavis-Phosphodiesterasehemmer

Anmeldeformular

Erektionsstörung: Actavis-Bestellservice

Anmeldeformular

Actavis Produktfolder
Actavis Produktfolder
Sildenafil Abreißblock Deutsch
Sildenafil Abreißblock Deutsch
Sildenafil Abreißblock Türkisch
Sildenafil Abreißblock Türkisch

BRISANT - Ärztliche Aufklärung im Fokus

Die Einwilligung in eine medikamentöse Heilbehandlung setzt die Einsichts- und Urteilsfähigkeit des Patienten voraus. Geht diese jedoch z. B. durch eine psychiatrische Beeinträchtigung verloren, muss die Einwilligung nach vorheriger Aufklärung durch andere vertretungsbefugte Personen erfolgen.

Anmeldeformular

Literatur

[1] http://www.gesund.at/f/erektile-dysfunktion