Symptome und Diagnostik

Osteoporose: unbemerkte Symptome

Die wenigsten Menschen können sich unter dem Begriff „Osteoporose“ etwas vorstellen. Dabei handelt es sich um ein Volksleiden, von dem in Österreich tausende Menschen betroffen sind. „Knochenschwund“, wie die Krankheit im Volksmund genannt wird, ist eine schleichende Erkrankung, die häufig erst spät erkannt wird, nämlich dann, wenn bereits die ersten Beschwerden auftreten. Kennzeichnend für die Erkrankung sind der beschleunigte Verlust von Knochenmasse und die erhöhte Knochenbruchgefahr.[1]

Anfangs äußert sich der schleichende Abbau von Knochenmasse in Form von Knochenschmerzen im Rücken und als Rückgang der Körpergröße. Im fortgeschrittenen Stadium können unbemerkte Wirbeleinbrüche zum sogenannten „Witwenbuckel“ führen, einer schmerzhaften Deformation des Oberkörpers, die den Anschein erweckt, als sei der Kopf zwischen die Schultern gesunken. Später schließlich können bereits geringste Stürze und Verletzungen zu Knochenbrüchen führen, z. B. zum Bruch des Oberschenkelhalses.[2]

Grundsätzlich ist die Osteoporose gut behandelbar. Die frühzeitige Diagnose sowie die Minimierung des Frakturrisikos sind bei einer Osteoporose-Therapie oberste Maximen.

Diagnostik

Anmeldeformular

[1] http://www.oegkm.at/download/osteoporose_2011_16112011.pdf

[2] http://www.patientenbericht.at/files/ergebnisse/Ergebnisse_Osteporose_Patientenbericht_HP.pdf