Osteoporose im Fokus

Ursachen, Symptome und Therapie

Osteoporose zählt zu einer der häufigsten Erkrankungen weltweit. Dennoch wird die Krankheit bislang immer noch unterschätzt: Jede dritte Frau und jeder fünfte Mann erleidet einen durch Osteoporose bedingten Knochenbruch. Laut Studien weiß aber nur ein Viertel der Betroffenen überhaupt von der eigenen Erkrankung, nur knapp ein Fünftel wird rechtzeitig, ausreichend und richtig behandelt.[1]

Ursachen, Symptome und Hilfe für Osteoporose

Osteoporose: Zahlen und Fakten

In Österreich leiden etwa 740.000 Menschen an Osteoporose, aufgrund der demografischen Entwicklung und des modernen Lebensstils steigt die Zahl der osteoporosebedingten Frakturen rapide. Das müsste nicht sein, denn: Rechtzeitig erkannt kann eine Therapie in vielen Fällen Osteoporose erfolgreich behandeln.

Die Symptome einer Osteoporose äußern sich anfangs durch Knochenschmerzen im Rücken. Im fortgeschrittenen Verlauf kann es zu unbemerkten Wirbeleinbrüchen sowie zu Verletzungen und Brüchen bei bereits geringsten Stürzen kommen.

Formen der Osteoporose[2]

Medizinisch werden zwei Formen der Osteoporose unterschieden: Bei einer Osteoporose nach den Wechseljahren und im höheren Lebensalter spricht man von einer „primären“ Form der Osteoporose. Wird die Osteoporose durch eine andere Erkrankung oder deren Therapie (mit-) verursacht, spricht man von einer „sekundären“ Form.

Wichtig bei der sekundären Osteoporose ist die Behandlung der Grunderkrankung. Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Osteoporosediagnostik und -therapie muss individuell entschieden werden.

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